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Am Montag, den 19.11.18, ging es für das Chemisch-Biologische Praktikum der Q11/Q12 in die Chemiedidaktik der LMU in München. Hier konnten sich die 15 Schülerinnen und Schüler unter Anleitung experimentell mit den Unterschieden zwischen physikalischem und chemischem Lichtschutzfaktor von Sonnencremes auseinandersetzen. Dafür wurden unterschiedliche Cremes mit Hilfe eines UV/Vis – Spektrometers untersucht. An anderer Stelle wurde ein künstlicher Lotos-Effekt auf einer Kupferoberfläche erzeugt oder ein wasserunlöslicher Feststoff mit Hilfe von Nano-Mizellen in Wasser gelöst.

Beides sind in abgewandelter Form gängige Verfahren in der modernen Technik. Aber auch einfachste Kindheitserinnerungen wurden aufgegriffen bei der Schichtdickenbestimmung von Seifenblasen. Wobei es manchmal deutlich schwieriger als früher erschien, eine stabile Seifenblase zu erhalten. Sie musste schließlich nicht nur schön aussehen, sondern vermessen und gewogen werden können. Und auch für zukünftige Unternehmer war ein Versuch dabei, bei dem über mehrere Nanozwischenstufen auch kleine Mengen echtes Gold gewonnen wurden. Mit viel Spaß und Ehrgeiz standen die Schüler und Schülerinnen den ganzen Tag im Labor und erhielten so ganz nebenbei einen wertvollen, tieferen Einblick in die Arbeitsweisen der Chemie in der Technik bzw. an der Universität.

 

Seifenblasenschichtdickenmessung 

Seifenblasenschichtdickenmessung

 

Sonnencreme unter der Lupe

Sonnencreme unter der Lupe

 

Gold im Tropfen

Gold im Tropfen

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