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Unter dem Motto „zeitlos“ versammelten sich bei den Frühjahrskonzerten des Bernhard-Strigel-Gymnasiums insgesamt über 300 Mitwirkende auf der Bühne. Gleich zu Beginn konnte man das beachtliche Niveau des Vororchesters auch anhand der Bandbreite der gespielten Literatur feststellen. Nach einem klassischen Satz aus einem Vivaldi-Violinkonzert, bei dem nicht nur die Solistin Cäcilia Graf, 6. Klasse, mit sicherer Intonation und Tonbrillanz überzeugte, sondern das Orchester feinfühlig begleitete, erklangen noch das bekannte Thema aus der Fernsehserie "Game of Thrones" und ein stilsicherer und mit viel Spielfreude dargebotener Blues. Der Unterstufenchor präsentierte mehrstimmige Lieder verschiedener Stilrichtungen. Sie wurden von Mitschülern instrumental unterstützt, so wie in einem traditionellen irischen Song auf der Violine von Lotta Huber.

Lebhaft und präzise einstudiert erfreuten die jungen Musiker das Publikum. Sogar vierstimmig konnte in diesem Jahr der Mittelstufenchor dank einer Vielzahl an Männerstimmen vortragen: Zuerst feinfühlig und nachdenklich bei „Mad World“, dann rhythmisch spritzig beim ghanaischen Lied „Tue, Tue“ bis hin zu großen Melodiebögen bei „Angels“: Stets wurde sauber und ausgewogen gesungen und eine hohe Bühnenpräsenz gezeigt. Beim Auftritt der Big Band waren nicht nur die gewählten Musikstücke "zeitlose" Standards des Jazzrepertoires: vom swingenden Glenn Miller Klassiker „In The Mood“ über das jazz-rockige „Birdland“ der Gruppe Weather Report zum fast unendlich oft gecoverten Route 66, bei dem man durch den gefühlvollen und ausdrucksstarken Gesang von Isabella Sauer fast meinte, den Fahrtwind während einer Fahrt auf dieser legendären Straße zu spüren. Nein, auch die Musiker erschienen "zeitlos": gespielt verschlafen und (wie immer) leicht verspätet auf der Bühne.

Nach dem gelungenen Auftakt mit „Indiana Jones“ wagte sich das Orchester an ein musikalisches Schwergewicht, die g-Moll-Sinfonie von W. A. Mozart im Original, lediglich die Instrumentierung wurde geändert und ein dezentes Schlagwerk dazugesetzt. Die intensive Probenarbeit wurde belohnt. Das Orchester überzeugte durch sichere Intonation und hervorragende musikalischer Gestaltung. Ein Experiment, das die Zuhörer zu begeistern wusste. Singfreude pur kennzeichnete den Auftritt des inzwischen über 100 Sänger und Sängerinnen umfassenden Oberstufenchores, der unterstützt durch den Ehemaligenchor die Bühne mit dem "Time Warp" zum Beben brachte, so dass es die Zuschauer nicht mehr auf den Sitzen hielt und sie spontan mittanzten. Von klangschönen Klassikern wie "Summertime" (Solistinnen: Nathalie Traut, Johanna Matthes und Lotta Huber), das von den Oberstufenchordamen intoniert wurde bis hin zum coolen Männerensemble mit "No Woman No Cry", geführt von Ozan Aksu am Klavier, war zeitlose Musik für jeden Geschmack dabei.

 

 

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