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Begabungsstützpunkt

Krankmeldung

An der Musikakademie Marktoberdorf fand ein dreitägiger Intensivkurs für besonders begabte junge Instrumentalisten schwäbischer Gymnasien statt. Im direkten Kontakt mit den Mitgliedern des AMUN-QUARTETTS konnten Schülerinnen und Schüler diverser Streichquartette, Klaviertrios oder als Duopartner originale Kammermusikliteratur der Musikgeschichte detailliert erarbeiten und wichtige Prinzipien des instrumentalen Zusammenspiels erfahren.

Begabungsstützpunkt und W-Seminar Raumfahrt besuchen den DLR-Standort Lampoldshausen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreibt in Deutschland an 15 Standorten Grundlagenforschung und angewandte Forschung in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie-technik und Verkehr. Am 19. Dezember 2014 und am 9. Januar 2015 besuchten insgesamt 56 Schüle-rinnen und Schüler des Begabungsstützpunkts und des W-Seminars „Raumfahrt“ am Bernhard-Strigel-Gymnasium den DLR-Standort Lampoldshausen bei Stuttgart. Dort werden in einem großen Waldgebiet Raketentriebwerke entwickelt und getestet. Darunter auch die Triebwerke der aktuellen europäischen Trägerrakete Ariane 5.

Mikroskopisch kleine Teilchen wie Elektronen oder Atome zeigen in bestimmten Situationen Welleneigenschaften, während das in der klassischen Physik als Welle betrachtete Licht auch Teilcheneigenschaften haben kann. Dies wird in zahlreichen Experimenten sichtbar und bildet unter anderem die Grundlage für die Funktionsweise elektronischer Geräte wie Computer oder Smartphones, die wir täglich nutzen. Um diesen „Welle-Teilchen-Dualismus“ zu verstehen, wurde die Quantenmechanik entwickelt.

Wissenschaftlern über die Schulter schauen und selbst experimentieren – diese beiden Grundprinzipien des Unterrichts am Begabungsstützpunkt und im W-Seminar standen auch bei unserer Exkursion am 9. März 2015 im Vordergrund. 56 Schülerinnen und Schüler des W-Seminars „Raumfahrt“ und des Raumfahrt-Kurses am Begabungsstützpunkt Memmingen besuchten den DLR-Standort Oberpfaffenhofen.

CERN bei Genf ist seit Jahren das größte und wichtigste Forschungszentrum im Bereich der Elementarteilchenphysik. Mit gewaltigen Speicherringen wie dem Large Hadron Collider (LHC) werden Wasserstoffkerne fast auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und in riesigen unterirdischen Detektoren zum Zusammenstoß gebracht. Aus der Energie der kollidierenden Kerne entstehen neue Elementarteilchen.

Veranstaltung am Bernhard-Strigel-Gymnasium am 22. Januar 2016

Die Schülerinnen und Schüler der Kosmologie-Kurse am Begabungsstützpunkt Memmingen und ihr Lehrer Andreas Kellerer haben zu einem informativen und unterhaltsamen Streifzug durchs Universum eingeladen. Für diese Veranstaltung konnte mit dem Würzburger Physikprofessor Dr. Reinhold Rückl ein hochkarätiger Referent gewonnen worden.

Schüler des Bernhard-Strigel-Gymnasiums besuchen das COMPASS-Experiment am CERN

Am CERN, dem Europäischen Forschungszentrum für Teilchenphysik bei Genf herrscht momentan Hochbetrieb. Nach einer zweijährigen Pause soll der LHC, der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, den Betrieb wieder aufnehmen. In riesigen Detektoren werden Wasserstoffkerne mit fast doppelt so viel Energie aufeinanderprallen wie noch vor drei Jahren, als am CERN das Higgs-Teilchen entdeckt wurde. Die Weltöffentlichkeit wartet gespannt auf neue, vielleicht revolutionäre wissenschaftliche Erkenntnisse.

Kurz vor Ende des Schuljahres besuchten 25 Schülerinnen und Schüler des Kosmologie-Kurses am Begabungsstützpunkt Memmingen die Sternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München auf dem 1838 m hohen Wendelstein.

Das Observatorium verfügt über einen 20 cm-Koronographen zur Sonnenbeobachtung, ein 40 cm-Spiegelteleskop und seit acht Monaten über ein gewaltiges Spiegelteleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 2 Metern. Dieses Fraunhofer-Teleskop befindet sich auf dem Berggipfel in einer Kuppel mit 8,5 Metern Durchmesser und ist das größte für wissenschaftliche Zwecke genutzte Teleskop in Deutschland.

SORSMC

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