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„Hat die Kunst nicht etwa die Fähigkeit, die Sicht auf die Welt, auf sich selbst, auf das Leben zu verändern?“ (Stephan Balkenthol 2012)
 

Sich in der Welt der Bilder zu orientieren und sich selbst ein Bild von der Welt zu machen, ist ein wesentlicher Bestandteil künstlerischer Erziehung. Durch die Einheit von Wahrnehmung und selbstständigem Gestalten in traditionellen wie auch neuen Medien, werden die Schüler/-innen befähigt, die heutige schnelllebige und meist bildgesteuerte Welt besser zu verstehen und zu nutzen.

Mit Fantasie und Kreativität eigene Gedanken, Prozesse und gesellschaftliche Themen zu erfassen, zu verarbeiten und anschließend in einen sinnstiftendes und gesteuertes Endprodukt münden zu lassen, ist Inhalt jeglichen kreativen Handelns.

„Zum Material der Kunst kann prinzipiell und potentiell alles werden, bevorzugt das Naheliegende und Alltägliche, denn die Einbildungskraft beweist sich gerade darin, das Gewohnt-Gewöhnliche in Ungewöhnliches zu verwandeln, dem scheinbar Vertrauten neue, fremde Seiten abzugewinnen.“ (Timm Ulrichs,1992)

 

Beispiele von Schülerarbeiten: 

                                                                                         5ab Collage Sophia Mennicke Emily Niggl                      Nicole Vielland Ausschnitt Q11

 

Anna Wegele 9fg Surrealismus

 

Isabella Schwarz 9fg Surrealismus

 

                                                                          bushaltestelle            Essen

 

                                                                    sofie rentsch leonie kurzweltausstellungspavilion2Q12           frühjahrskonzert

 

Jannis Paulsen Nikolas Jaksch 5e Tamino Cäcilia Graf Judith Lang Larita Pinnow 5e Papageno

 

Q12 Ronja Heiligsetzer Holzdruck

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